Paare
Paartherapie in Bad Nauheim

Gemeinsam hinschauen. Ohne Schuldsuche.

Paartherapie ist nicht der Versuch, eine Beziehung um jeden Preis zu retten. Sie ist der Versuch, das Muster zwischen Ihnen zu verstehen. Was danach passiert, entscheiden Sie.

60 Minuten pro Sitzung Nur in der Praxis Bad Nauheim Erstgespräch kostenlos
Erstgespräch anfragen
Resonanz
Was mich fasziniert

Was zwischen zwei Menschen passiert

Zwei Menschen lernen sich kennen. Es entsteht eine Anziehung, die sich kaum erklären lässt. Sie teilen Räume, Mahlzeiten, Schlaf. Irgendwann teilen sie auch die Stille, die sich einschleicht, wenn nur noch Gewohnheit, ohne Verbindung da ist. Paare sind für mich ein faszinierendes System, das es gibt.

Nicht wegen der Romantik. Sondern wegen der Mechanik. Weil zwei Menschen, die sich lieben, einander systematisch verletzen können, ohne es zu wollen. Weil das Muster, das in einer Kindheit gelernt wurde, in einer Beziehung mit voller Wucht wiederauftaucht.

Das ist kein Versagen. Das sind Überlebensstrategien. Und genau da setze ich an.

Format
Wann es passt

Paartherapie als gemeinsamer Schritt

Paartherapie ist dann das richtige Format, wenn beide kommen. Nicht weil einer den anderen dazu gebracht hat, sondern weil beide bereit sind, gemeinsam hinzuschauen. Nicht auf den anderen, sondern auf das, was zwischen Ihnen entsteht.

Es kann eine konkrete Krise sein: ein Vertrauensbruch, ein Schritt, der alles verändert hat, eine Entscheidung, die Sie alleine nicht treffen können. Es kann auch die schleichende Entfremdung sein, die keine dramatische Ursache hat und gerade deswegen so schwer zu benennen ist. Oder ein Lebensabschnitt, in dem das bisherige Muster nicht mehr funktioniert: Kinder, Beruf, Pension.

Paartherapie unterscheidet sich vom Beziehungscoaching: In meinen Beziehungscoachings arbeite ich an den Bindungsmustern und Glaubenssätzen meiner Klientin. Der Rest kann bleiben.

Wenn nur eine Person bereit ist zu kommen: Das ist keine Niederlage. Es ist ein anderes Format. Beziehungscoaching kann auch dann ein guter Schritt sein.

Ritual
Mein Bild zur Methode

Paartherapie als Übergangsritual

Es gibt in der Anthropologie das Konzept des Übergangsrituals: einen markierten Durchgang von einem Zustand in einen anderen. Ein Raum, der weder das eine noch das andere ist, sondern etwas dazwischen. Ein Ort, an dem Neues möglich wird, weil das Alte explizit verabschiedet wird.

Paartherapie ist für mich genau das. Kein Reparaturversuch, kein Urteil darüber, ob diese Beziehung gut ist oder schlecht. Sondern ein markierter Übergang. Aus einem Zustand, der nicht mehr stimmt, in einen, der noch nicht klar ist. Mit beiden Personen gleichzeitig im Raum.

Was nach diesem Übergang folgt, ist nicht meine Entscheidung. Manche Paare gehen gestärkt aus der Therapie heraus. Manche trennen sich, aber auf eine Weise, die anders ist als das, was ohne diesen Raum möglich gewesen wäre. Beide Ausgänge können gut sein. Ich ergreife keine Partei für die Beziehung. Ich halte den Raum.

Birgit Rolf, Diplom Psychologin
Birgit Rolf
Ich schaue nicht auf
eine Person.
Ich schaue auf das,
was zwischen Ihnen entsteht.

Diplom-Psychologin · Expertin für gesunde Beziehungen und mentales Wohlbefinden

Fragen
Am Anfang steht immer dasselbe

Drei Fragen, mit denen wir beginnen

01

Was soll bleiben?

02

Was soll nicht mehr sein?

03

Was soll neu entstehen?

Diese drei Fragen stehen am Anfang jedes therapeutischen Prozesses. Nicht als Zieldefinition, sondern als Orientierung. Oft wissen Paare die Antwort auf die erste Frage sehr genau. Bei der dritten brauchen sie meistens Zeit.

Methode
Mein Rahmen

Wie ich mit Paaren arbeite

Mein Denken ist grundlegend systemisch geprägt. Das bedeutet: Ich schaue nicht auf Person A oder Person B, sondern auf das, was zwischen Ihnen entsteht. Auf die Muster, die Sie gemeinsam reproduzieren.

Mein theoretischer Rahmen ist das Developmental Model nach Ellyn Bader und Peter Pearson. Es beschreibt, wie Paare sich im Laufe einer Beziehung entwickeln und an welchen Übergängen sie typischerweise stecken bleiben. Dazu kommt die systemische Sexualtherapie, wenn es relevant ist.

Ich suche keinen Schuldigen. Ich suche das System. Was bringt jede Person mit, das sich hier entfaltet? Wie reagieren Sie aufeinander auf eine Weise, die sich so krass ungünstig auswirkt?

Mehr zu meiner Ausbildung und meinem Hintergrund finden Sie auf der About-Seite.

Phasen
Beziehungsphasen, die ich begleite

Zehn Phasen einer Beziehung

Beziehungen sind nicht statisch. Sie bewegen sich durch Phasen, die jeweils eigene Herausforderungen mitbringen. Ich begleite Paare in allen Phasen einer Beziehung.

Verliebtsein Einfindungsphase Festigung und Alltag Erste Differenzierung Krise und Stagnation Elternwerden Neuverhandlung Leeres Nest Berufliche Übergänge Co-Parenting nach Trennung
Wahre Nähe beginnt dort,
wo wir den Mut finden,
uns wirklich zu zeigen.
Birgit Rolf
Ablauf
Wie es konkret läuft

Format und Ablauf

Paartherapie bei mir folgt einem klaren Rahmen, der Ihnen Orientierung gibt, ohne die Arbeit zu begrenzen.

60 Minuten pro Sitzung

Paartherapie braucht mehr Zeit als Einzelgespräche. 60 Minuten geben beiden Personen Raum, und der Sitzung genug Tiefe.

Alle 3 Wochen

Der Abstand zwischen den Sitzungen ist Teil der Methode. Veränderung braucht Zeit, um sich zu setzen.

Empfehlung: Sechserserie

In der letzten Sitzung der Serie nehmen wir uns ausreichend Zeit für eine Bilanzierung: Was hat sich verändert? Was ist noch offen? Was nehmen Sie mit?

Nur in der Praxis, Bad Nauheim

Paartherapie findet ausschließlich in Präsenz statt. Beide Partner kommen gemeinsam in die Praxis.

Honorar auf der Honorarseite

Die genauen Preise finden Sie auf der Honorarseite.

Ehrlich
Was Sie nicht erwarten sollten

Was Sie bei mir nicht bekommen

Kein Kommunikations-Toolkit, das Sie nach Hause mitnehmen und anwenden können. Keine Garantie, dass Ihre Beziehung in jedem Fall zu retten ist.

Ich sage das nicht, um Sie abzuschrecken. Ich sage es, weil ehrliche Erwartungen die Voraussetzung für gute Arbeit sind. Was ich Ihnen geben kann: einen sicheren Rahmen, in dem beide gehört werden. Einen Blick auf das Muster, den Sie alleine nicht bekommen. Und die Bereitschaft, mit Ihnen da zu sitzen, wo es schwierig ist.

Wenn Sie nicht sicher sind

Wenn nur eine Person bereit ist

Paartherapie braucht beide. Wenn Ihr Partner oder Ihre Partnerin nicht kommen möchte oder kann, ist das kein Grund, nichts zu tun. Beziehungscoaching ist ein Format, das auch dann sinnvoll sein kann, wenn Sie alleine kommen. Es arbeitet anders, aber es kann bewegen.

Mehr zum Beziehungscoaching
FAQ
Häufige Fragen

Was Paare mich fragen

Nein. Viele Paare kommen nicht wegen einer akuten Krise, sondern weil sie merken, dass etwas nicht mehr stimmt, ohne dass sie sagen könnten, was. Dieses diffuse Unbehagen ist genauso ein gültiger Anlass wie ein konkreter Konflikt.

Nein. Ich halte den Rahmen und schaue auf Ihr System. Mich interessiert nicht, wer Recht hat – oder wie es wirklich war. Mich interessiert, was zwischen Ihnen passiert und ob und wie Sie wieder in Verbindung kommen können.

Das kommt vor. Bis zu einem gewissen Grad zeigt es die Dynamik zwischen Ihnen. Respektloses und geringschätzendes Verhalten spreche ich an und unterbinde es. In meinen Sitzungen sollen nicht noch mehr Verletzungen zwischen Ihnen entstehen.

Im Rahmen meiner Paartherapie ist es nach Absprache möglich, symmetrisch für beide von Ihnen eine Einzelsitzung einzubauen.

Ja. Als Diplom-Psychologin unterliege ich der gesetzlichen Schweigepflicht nach § 203 StGB. Was in meiner Praxis besprochen wird, bleibt zwischen uns. Es wird nichts bei Ihrer Krankenkasse aktenkundig.

Nein. Krankenkassen übernehmen die Kosten für Paartherapie grundsätzlich nicht. Es handelt sich um eine Selbstzahlerleistung. Die genauen Honorare finden Sie auf der Honorar-Seite.

Das Erstgespräch dauert 15 Minuten und findet per Videokonferenz statt. Es geht darum, ob ich der richtige Rahmen für Sie bin, und ob Sie sich vorstellen können, mit mir zu arbeiten. Keine Verpflichtung, keine Vorentscheidung.

Ja. Paartherapie bedeutet nicht, dass die Beziehung erhalten werden muss. Auch eine Trennung kann von einem therapeutischen Prozess begleitet werden, damit sie auf eine Weise geschieht, die für beide Personen verträglich ist.

Reden Sie noch miteinander oder nur noch übereinander? Wiederholt sich der immer gleiche Streit, nur mit anderen Anlässen? In meiner Praxis erlebe ich häufig Paare, die schon Jahre gewartet haben. Fast immer sagen sie im Rückblick, dass sie früher hätten kommen sollen.

Ein guter Zeitpunkt ist nicht erst dann, wenn die Beziehung kurz vor dem Ende steht. Paartherapie ist sinnvoll, sobald Sie merken, dass Sie allein nicht mehr aus einem Muster herauskommen, sei es Dauerstreit, Rückzug, Eifersucht oder das Gefühl, aneinander vorbeizuleben. Auch wenn ein bestimmtes Ereignis wie eine Affäre, eine schwere Krankheit oder die Familienplanung die Beziehung ins Wanken gebracht hat, kann eine Begleitung von außen helfen.

Wichtiger als der Anlass ist oft die Frage, ob Sie beide etwas verändern wollen. Paartherapie braucht keine Liebe auf Knopfdruck, aber sie braucht die Bereitschaft, sich den eigenen Anteilen am Muster zu stellen. Der beste Zeitpunkt ist selten der bequemste.

„Können Sie uns retten?“ Diese Frage höre ich oft schon im ersten Gespräch. Die ehrliche Antwort ist, dass ich Ihre Beziehung nicht retten kann. Aber ich kann Ihnen beiden helfen, wieder zu verstehen, was zwischen Ihnen passiert, und Wege zu finden, anders miteinander umzugehen. Oder zu erkennen, dass eine Trennung die bessere Variante ist.

Paartherapie verhindert keine Trennung um jeden Preis. Häufig erlebe ich, dass Paare unter dem Streit, dem Rückzug oder der Enttäuschung ein Bedürfnis freilegen, das beide eigentlich noch teilen. Gesehen werden, Nähe, Sicherheit.

Im Developmental Model nach Ellyn Bader und Peter Pearson, nach dem ich arbeite, geht es genau darum, die Muster zu verstehen und neue Wege zu finden, mit denen Sie Nähe und Distanz regulieren können. Wer diese Muster erkennt, hat wieder eine Wahl. Vorher war da oft nur Reaktion.

„Er sagt, das brauchen wir nicht.“ Diesen Satz höre ich oft von der Person, die den ersten Schritt macht. Meistens hat der zögernde Partner nicht das Gefühl, dass etwas fehlt, oder er befürchtet, in der Therapie als der Schuldige dazustehen. Manchmal steckt dahinter schlicht die Angst vor der eigenen Verletzlichkeit vor einer fremden Person.

Sie können Ihren Partner nicht zur Paartherapie zwingen, und das sollten Sie auch nicht versuchen. Was hilft, ist das Anliegen konkret und ohne Vorwurf zu formulieren, zum Beispiel „Ich wünsche mir das für uns beide, nicht als Reparatur von dir.“ Manchmal reicht es schon, wenn der Partner einmal unverbindlich mitkommt.

Wenn Ihr Partner sich weiterhin verweigert, ist ein Beziehungscoaching eine sinnvolle Alternative. Viele der Muster, die eine Beziehung belasten, lassen sich auch verändern, wenn zunächst nur eine Person daran arbeitet. Das wirkt oft auf die ganze Beziehung zurück.

„Ich weiß nicht, ob ich dir jemals wieder vertrauen kann.“ Nach einer Affäre steht dieser Satz im Raum, oft über Monate. Meine Erfahrung ist, dass Vertrauen neu entstehen kann, aber nicht als Rückkehr zum alten Zustand. Es entsteht neu, auf einer bewussteren Grundlage, wenn beide bereit sind, ehrlich hinzuschauen.

Für die verletzte Person bedeutet das zunächst, den eigenen Schmerz und die eigenen Fragen ernst nehmen zu dürfen, ohne dass der Partner sofort in die Verteidigung geht. Für die Person, die die Affäre hatte, gehört dazu, Verantwortung zu übernehmen, ohne sich in Scham zu verlieren, und wirklich verständlich zu machen, was passiert ist.

Ein Satz, den ich Paaren in dieser Phase oft mitgebe, lautet „Hilf mir zu verstehen, was bei dir los war.“ Er öffnet ein Gespräch, das Vorwürfe allein nie öffnen. Vertrauen wächst selten durch große Beteuerungen. Es wächst in kleinen, wiederholten Momenten, über Wochen, manchmal Monate.

Eskaliert jeder Streit innerhalb weniger Sätze? Reden Sie hinterher tagelang kaum noch richtig miteinander? Dauerstreit erschöpft. Viele Paare sagen, sie wüssten inzwischen gar nicht mehr, worum es beim letzten Streit eigentlich ging, nur dass er sich furchtbar angefühlt hat.

Oft steckt hinter dem ständigen Streiten eine feste Rollenverteilung. Eine Person fordert Nähe und wird lauter, die andere zieht sich zurück und wird stiller, und beide Reaktionen verstärken genau das, wovor die jeweils andere Person Angst hat. John Gottman nennt das die Verfolger Rückzügler Dynamik.

In der Therapie lernen Paare, das eigentliche Bedürfnis hinter dem Vorwurf zu erkennen und auszusprechen, statt zum zehnten Mal in derselben Streitschleife zu landen.

Viele Paare kommen mit einer diffusen Sorge zum ersten Termin. Werden wir vorgeführt? Muss ich mich rechtfertigen? Das erste Gespräch dient vor allem dem Kennenlernen. Ich frage nach Ihrer gemeinsamen Geschichte, dem aktuellen Anliegen und danach, was sich jeder von Ihnen für die Zukunft wünscht. Meist wird schon in dieser ersten Sitzung spürbar, welches Muster sich zwischen Ihnen eingespielt hat.

Ich arbeite nach dem Developmental Model von Dr. Ellyn Bader und Dr. Peter Pearson. Es beschreibt Paarbeziehungen als Entwicklungsprozess mit typischen Phasen, von der Verschmelzung der Verliebtheit über die Differenzierung, in der jeder wieder eigenständiger wird, bis zur gemeinsamen Gestaltung einer erwachsenen Partnerschaft. Viele Konflikte entstehen genau an den Übergängen zwischen diesen Phasen.

Mir ist grundlegend wichtig, Sie beide zu verstehen und Ihre beiden Positionen nachvollziehen zu können. Es geht mir nicht darum, herauszufinden, wer von Ihnen Recht hat. Um es mit Terry Real zu sagen: Willst du Recht haben oder eine Beziehung führen? Es geht darum, einen Raum zu schaffen, in dem Sie sich anhören und verstehen können. Eskalationen unterbreche ich, weil sie zu nichts führen.

Nach dem ersten Termin arbeiten wir konkret an den Themen, die Sie mitbringen. Kommunikation, Nähe und Distanz, Grenzen, manchmal auch Sexualität oder der Umgang mit den Herkunftsfamilien. Zwischen den Terminen bekommen Sie oft kleine Übungen für zu Hause. Mein Vorgehen ist nicht starr, ich schneide jede Sitzung individuell auf Sie zu.

„Wie lange dauert das eigentlich?“ Diesen Satz höre ich fast in jedem ersten Gespräch. Eine pauschale Zahl gibt es nicht, aber eine Orientierung. Viele Paare merken nach etwa sechs Sitzungen eine deutliche Veränderung im Umgang miteinander. Manche kommen danach nur noch punktuell, etwa alle paar Monate zum Auffrischen. Andere brauchen bei tieferliegenden Themen länger.

Entscheidender als die Anzahl ist für mich, dass Paare spürbare Fortschritte machen. Dass Streit kürzer und seltener wird, dass wieder echte Gespräche stattfinden, dass sich beide gesehen fühlen. Das prüfe ich regelmäßig gemeinsam mit Ihnen. Paartherapie soll Sie wieder handlungsfähig machen und zu einer Dauerveranstaltung soll sie nicht werden.

Mir ist wichtig, das Thema Trennung offen anzusprechen, sobald es im Raum steht. Auch wenn es für den anderen Partner schmerzhaft ist, es zu hören. Verschwiegene Trennungsgedanken belasten ein Gespräch mehr, als ausgesprochene es tun.

Wenn eine Person bereits über Trennung nachdenkt, die andere aber noch für die Beziehung kämpfen will, entsteht oft ein schwieriges Ungleichgewicht. Ich arbeite dann meist in einem begrenzten Zeitraum, in dem sich beide noch einmal bewusst mit der Frage auseinandersetzen, was es bräuchte, damit diese Beziehung wieder lebendig wird, und ob diese Person bereit ist, das mitzutragen.

Wichtig ist mir dabei, Druck herauszunehmen. Niemand muss sich in der ersten Sitzung festlegen. Aber ich helfe beiden, ehrlicher mit sich selbst zu sein, auch wenn das Ergebnis am Ende eine einvernehmliche Trennung ist. Auch das kann ein gutes, sogar friedliches Resultat von Paartherapie sein.

Die erste Sitzung ist vor allem ein Kennenlernen. Wir legen im ersten Termin den Grundstein für eine gute Zusammenarbeit. Bevor Sie zu mir kommen, lese ich aufmerksam den Anamnesebogen durch, den Sie vorab ausgefüllt haben. Das erspart uns, zu viel Zeit auf biographische Informationen zu verwenden.

Für den ersten Termin müssen Sie nichts vorbereiten. Wir lernen uns kennen, ich stelle Fragen zu dem, was Sie herbringt, und versuche Ihr Muster zu begreifen und die Rolle zu verstehen, die jede und jeder von Ihnen einnimmt. Sie dürfen auch prüfen, ob es für Sie passt.

Manche Paare berichten, dass sie sich schon nach dieser einen Stunde etwas entspannter fühlen, einfach weil endlich jemand von außen mit hinschaut und ein sicherer Rahmen gegeben ist, in dem Sie in Ruhe miteinander sprechen können.

Paartherapie wird von den gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland nicht übernommen. Das bedeutet, Sie zahlen die Sitzungen privat als Selbstzahler. Alle aktuellen Preise finden Sie auf der Honorarseite.

Ich weiß, dass das für viele Paare eine echte finanzielle Entscheidung ist. Deshalb lohnt es sich, die Kosten ins Verhältnis zu setzen. Eine Paartherapie, die dafür sorgt, dass Sie sich wieder besser verstehen, egal ob Sie gemeinsam oder alleine weitergehen, spart am Ende oft mehr, als sie kostet, emotional wie finanziell.

Wenn Sie sich angesprochen fühlen, schreiben Sie mir.

Das Erstgespräch ist kostenlos und dauert 15 Minuten. Per Videokonferenz, ohne Verpflichtung. Wir schauen gemeinsam, ob Paartherapie das richtige Format für Sie ist.

Kostenloses Erstgespräch anfragen